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Metamorphose

Meine Leidenschaft ist die Metamorphose des Menschen

Nachdem ich bei mir selbst bemerkt habe, wie sehr sich mein Leben vom Opfer zum Schöpfer verwandeln durfte, entstand in mir der Wunsch, möglichst viele Menschen in und durch solch einen Wandlungsprozess zu begleiten.

Sehr gerne vergleiche ich diese Umwandlung mit dem Wandlungsprozess der Raupe zum Schmetterling, der Metamorphose genannt wird.

Raupe sein

Eine Raupe ist einfach eine Raupe.
Sie folgt ihrem unwiderstehlichen Drang zu fressen.
Fast scheint es, als sei das ihre alleinige Bestimmung.
Ziemlich sicher ist jedoch, dass die Raupe sich im Traum nicht vorstellen kann, dass sie einmal als Schmetterling durch die Lüfte schweben wird.

Manchen Menschen ergeht es ähnlich wie der Raupe.
Sie folgen einfach ihren täglichen Aufgaben, jeden Tag das Gleiche, sie „fressen“ sich da durch.
Sie sind Opfer der Umstände und kommen im Traum nicht auf die Idee, dass ihr Leben sich wandeln könnte.
Sie glauben nicht daran, dass sie eine unvorstellbare Leichtigkeit finden könnten, wenn sie zu Schöpfern ihres Lebens werden.

Verwandlung im Kokon

Dem natürlichen Trieb folgend beginnt die Raupe irgendwann, sich zu verpuppen.
Sie schafft sich einen Raum, in dem sie sich ungestört ihrer Wandlung hingeben kann. Natürlich weiß sie nicht, was sie da tut, wenn sie den Kokon baut.

Aus der „Ursuppe“ entsteht etwas ganz Neues

Bei der Raupe entsteht im Kokon, aus allen ihren genetischen Anlagen eine Art „Ursuppe“. Aus dieser wird dann das neue Geschöpf, der Schmetterling gebildet.

Menschen gelangen oft durch äußere Umstände in einen „Raum“, in dem Wandlung möglich wird.

  • Das kann ein Burnout sein, der durch Überlastung am Arbeitsplatz entsteht.
  • Das kann eine Krankheit, ein Unfall, das Zerbrechen einer Partnerschaft sein.
  • Es kann irgendetwas anderes sein, was das menschliche System heftig erschüttert.

Solche Ursachen zwingen den Menschen, einen anderen „Gang“ im Leben einzulegen, einen „Raum zur Wandlung“ im Außen oder Innen aufzusuchen.
Sie laden dazu ein umzudenken, damit dieser Mensch auf neue Art und Weise sich wieder ins Leben einklinken kann.



Runderneuerung im Raum der Wandlung

In diesem „Raum der Wandlung“ sortiert dieser Mensch dann seine Qualitäten, Eigenschaften, Potentiale, eben alle seine Schätze ganz neu.
Dadurch gelangt er, wenn alles gut läuft und bestenfalls von erfahrenen Begleitern unterstützt wird, in einen Zustand der Runderneuerung.
Sprichwörtlich kann dieser Mensch sich dann in Leichtigkeit, wie ein Schmetterling, über die bisherigen Erfahrungen des Lebens erheben und in Leichtigkeit ein Neues Leben für sich erschaffen.

Schmetterling oder das neue Wesen. Das Erwachen

Wenn die Raupe ihre Umwandlung im Kokon beendet hat, öffnet sie den Raum der Umwandlung und entsteigt ihm als völlig neues Wesen. Man könnte fast sagen, nach einem langen Schlaf, erwacht ein neues Geschöpf zum Leben.

Beim Menschen ist das nicht ganz so einfach, meist kann er sich nicht so komplett aus dem Alltag entziehen, wie die Raupe, bis der Wandlungsprozess vollständig vollzogen ist.
Doch beide Prozesse könnte man als ein Aufwachen bezeichnen.
Ein Aufwachen aus einem begrenzten Zustand in einen Zustand in dem sich unendliche Möglichkeiten eröffnen.

Dem Unmöglichen Raum geben

Beim Menschen vollzieht sich dieser Wandlungsprozess anfangs vielleicht zum größten Teil im Verstand.
Wenn er sich erlaubt umzudenken, wenn er sich erlaubt dem „Unmöglichen“ Raum zu geben, dann kann es sich beginnen zu entfalten und das Leben verändern.
Dieses „dem Unmöglichen Raum geben“, gleicht vielleicht der Phase der Raupe im Kokon.

Verstand und Unmögliches verbinden sich zur Erfahrung

Ist das „Unmögliche“ dann im Verstand angekommen, beginnt der Mensch damit neue Erfahrungen zu machen.
Erfahrungen finden nicht im Verstand statt, sondern im Körper.
Das entspricht dann wohl der Neugeburt des Schmetterlings, der ja auch vollkommen neue Erfahrungen macht und als vollkommen neuer Körper dem Kokon entsteigt.
Diese Erfahrungen gleichen in nichts jenen, die die Raupe einst machte.

Persönliche Metamorphose kann zum Gruppenprozess werden.

So kann der Prozess der Metamorphose in jedem einzelnen Menschen stattfinden.
Je mehr Menschen eine persönliche Metamorphose durchlaufen haben, umso größer werden die Möglichkeiten, dass Gruppen in diesen Wandlungsprozess einbezogen werden.

Die Faszination des Metamorphose Prozesses
Die Wandelung von Frau und Mann im Miteinander

Mich persönlich fasziniert ganz besonders der Wandlungsprozess von Frau und Mann.
Hier das Umdenken zu begleiten und anzuregen, das sowohl Mann, als auch Frau in den Prozess der Wandelung führt, das hat meine volle Aufmerksamkeit.
Frau und Mann dorthin zu begleiten, wo sie sich selbst erkennen können,
sich selbst lieben und annehmen können, das macht mich glücklich.
In diesem Raum von Selbstliebe und Selbstachtung findet die Umwandlung in die „Ursuppe“ statt, aus der Neues entstehen kann.
Diesem Raum entsteigen Mann und Frau friedfertig und bereit gemeinsam Schöpfer zu werden, statt gegeneinander zu kämpfen.

Der Schmetterling verführt die Raupe

Die Raupe kann nicht wissen, dass sie einmal Schmetterling werden wird, aber der Schmetterling kann versuchen der Raupe Appetit darauf zu machen, einmal Schmetterling sein zu können.

Nachdem bei mir die Wandlung vom Opfer zur Schöpferin stattfinden durfte, möchte ich anderen Menschen Appetit auf diesen Prozess und das neue, wache Dasein dahinter machen.

Metamorphose-Cirkel

In meiner Gruppe „Metamorphose – Cirkel“, die ich online per Zoom und auch wieder live anbiete, schaffe ich den Raum, das Unmögliche zu denken.

  • Hier dürfen Schöpferinnen und Schöpfer entstehen und sich hinterher ganz neu ins Leben entfalten.
  • In der Gruppe können oft noch viel gewagtere Visionen entstehen, als im stillen Kämmerchen zu Hause.
  • Die Gruppenenergie feuert den Umwandlungsprozess zusätzlich an, macht Mut, die neuen Ideen im Leben umzusetzen.
  • Alle Prozesse begleite ich hier mit meinen Erfahrungen, die mir meine eigene Metamorphose geschenkt hat.


Diesen Metamorphose Prozess begleite ich mit den unterschiedlichsten Methoden, die ich in meinem Beruf als Heilpraktikerin kennengelernt habe.

Unter anderem mit den Energietechniken der Inkatradition.
Dazu ist gerade auch ein Buch im Werden, in dem ich mich dem Wandel von Mann und Frau widme.
Ein Buch über eine mögliche „Transformation mit der Inkatradition“, aber auch über meine Vision, wie und wohin das Miteinander von Mann und Frau sich wandeln darf.

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