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Energiearbeit

Der Weg in den Himmel führt durch die Hölle

Ich bin dankbar für jede Station in meinem Leben, die mich hat zweifeln lassen, in der ich Opfer der Umstände war, in der ich gemobbt wurde, wo mir Unrecht getan wurde, wo ich betrogen oder belogen wurde.


Ich bin dankbar für Momente, in denen mein wahres Potential nicht erkannt wurde, persönlich und beruflich.

Ich bin dankbar für Menschen, die ihren persönlichen Frust an mir austobten, mich damit zutiefst verletzten.



All dies fühlte sich wie Hölle an, regte mich aber dazu an, daran zu wachsen, mir selbst die Liebe zu geben, die ich von manchen Begleitern auf meinem Lebensweg nicht bekommen konnte.
So durfte ich nach jedem Höllenritt, himmlische Gefühle genießen.


Es regte mich an, mein Potential selbst zu erkennen und es voll zu entfalten. So werde ich immer sichtbarer, fühle mich von immer mehr Menschen gesehen und geliebt.


Der Weg durch die Hölle hat mich stark und widerstandsfähig werden lassen, das ist ein großes Geschenk.

Dieses Weihnachten (2020) bin ich nach langem Weg durch die verschiedenen Höllen meines Lebens, fühlbar im Himmel der Liebe gelandet.

Ich bekam das Gefühl geschenkt, gesehen zu werden, geliebt zu werden, so wie ich bin, mit meinem ganzen Potential.
Ein Gefühl von Freiheit, von Wärme, von Geborgenheit, sind angenehme Begleiterscheinungen.
Ich bin dankbar dafür, dass die Menschen, die mich schon so lange lieben, es mir immer wieder gezeigt haben, bis es mich jetzt endlich nachhaltig in den Himmel gehoben hat.

Himmel und Hölle sind nicht draußen in der Welt, sie sind in mir.
Ich entscheide, wo ich mich gerade befinde.

Ich wähle den Himmel.

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