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Allgemein

Wie sehr beeinflussen Ahnenkräfte unser Leben?

Manchmal in meinem Leben fühle ich mich, ohne es erklären zu können, zu etwas hingezogen und weiß, das muss ich tun.
Während ich mich dann in diesem Thema engagiere, kann es passieren, dass ich mich an eine „Geschichte“ der Familienvergangenheit, der Ahnenreihe erinnere und verstehe, warum es mich zu diesem Thema hingezogen hat.

Oftmals wurde ich für das jeweilige Engagement angegriffen oder begegnete auch nur Verständnislosigkeit. Dann entsteht in mir ein Gefühl von „nicht gesehen werden“ und ich kann nur schwer begreifen, warum andere Menschen in dieser Thematik anders denken als ich, weil es mir doch so logisch und folgerichtig erscheint.

Die zwei Themen, in denen ich emotional sehr involviert bin, sind die Flüchtlinge in Deutschland und die Pandemie.

Zum ersten Thema den Flüchtlingen hat sich sehr früh schon gezeigt, warum ich da so gerne helfen möchte, die Flüchtlinge willkommen zu heißen und zu integrieren.
Beide Seiten meiner Familie mussten ihre Heimat Ostpreußen verlassen und fliehen, mit nur wenigen Dingen, die sie gerade so retten konnten.
Sie mussten alles hinter sich lassen, unter großen Gefahren ins Ungewisse fliehen und dort wo sie ankamen, wurden sie nicht willkommen geheißen.

Deshalb ist es mir ein Anliegen, Flüchtlinge willkommen zu heißen, sie beim Ankommen und bei ihrer Integration zu begleiten.

Heute erinnerte ich mich, warum es mir so wichtig ist, alles aus meinem Wirken Mögliche zu tun, um beim Eindämmen der Pandemie zu helfen.
Meine Urgroßmutter starb vor hundert Jahren an der spanischen Grippe und ließ zwei junge Töchter zurück, die sie noch sehr gebraucht hätten.

Die Erkenntnisse helfen mir, weiter meinen Weg in den beiden Themen zu gehen, auch wenn manche  mein Handeln, meine Meinung dazu nicht nachvollziehen können.

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