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Geduld, ein Zauberwort.

Für mich als Macherin war oft das Motto, was ich erkannt habe, was zu tun ist, wird Punktum in die Tat umgesetzt. Wenn Schnellchekerin und Macherin dann in einer Person zusammenkommen, kann es passieren, dass mein schnelles Handeln kontraproduktiv ist, wenn man etwas mit jemandem zusammen kreieren möchte.

Das fühlt sich dann leicht, wie Kämpfen an, weil es in der anderen Person Widerstand hervorrufen kann.
Kämpfen führt dann leider selten zusammen, so dass man keine gemeinsamen Projekte erschaffen kann oder gemeinsame Visionen umsetzen.
Widerstand und kämpfen verbrauchen auch unnötig die wertvolle Lebens Energie, die man ansonsten in gemeinsame Projekte einfließen lassen könnte.

Wenn ich es schaffe geduldig zu sein, mein Gegenüber zu Wort kommen lasse, seine Sichtweisen in Ruhe betrachten kann, eröffnen sich manchmal noch wundervolle Nuancen dessen was ich bereits erkannt hatte.
Auch nur um mein Gegenüber noch tiefer und noch wahrhaftiger kennenzulernen ist es wertvoll die Geduld zu haben, um innezuhalten.

Schnellchekerin und Geduldige in einer Person bereichern mein Leben um Nuancen, die früher oft gefehlt haben. Gleichzeitig entsteht Raum für eine konstruktive, kreative Kommunikation mit meinen Mitmenschen.

Ich liebe es, wenn es mir gelingt, das umzusetzen.

Kennst du etwas Ähnliches auch bei dir?

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